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Reni Kindermann-Wille

Diplom-Sozialpädagogin
PEKiP-Gruppenleiterin
Babymassage-Kursleiterin
Mutter zweier Kinder
1986 schloss ich an der Universität Bamberg mein Sozialpädagogikstudium ab.
Meine erste Arbeitsstelle war im „ Café Beispiellos“, eine Therapieeinrichtung der Caritas für Glücksspielsüchtige und deren Angehörigen.

1992 kam mein Sohn zur Welt und 2,5 Jahre später meine Tochter. Beide sind mein ganzer Stolz!
Damals war es noch schwieriger als heute eine Vollzeitstelle und zwei kleine Kinder unter einen Hut zu bekommen. Vor allem war nicht mal die Caritas bereit meine Stelle auf eine Halbtagsstelle zu reduzieren. Schließlich entschloss ich mich meinen Arbeitsvertrag aufzulösen. Dieses Schicksal teile ich mit sehr vielen Müttern und bis heute hat sich in dieser Hinsicht leider kaum etwas geändert.

Als mein Sohn 1 Jahr alt war, begann ich ehrenamtlich in meiner Kirchengemeinde Eltern-Kind-Gruppen anzubieten. Aus einer Gruppe wurden bald drei Gruppen und ich hatte immer mehr Spaß an dieser Arbeit.

1995 lernte ich Katharina Tebarth kennen. Wir verstanden uns von Anfang an sehr gut und da auch sie eine pädagogische Ausbildung hatte, leiteten wir die Eltern-Kind-Gruppe ab diesem Zeitpunkt gemeinsam.

1998 reifte in uns der Entschluss eine Fortbildung zu machen und da lag die Ausbildung zur PEKiP-Gruppenleiterin auf der Hand.
Unser PEKiP-Zertifikat bekamen wir 1999 und das zur Babymassage-Gruppenleiterin 2000.

Im März 2000 eröffneten wir gemeinsam das PEB in Berlin-Lichterfelde. Seit dem gibt es dort PEKiP- und Eltern-Kind-Gruppen.

Nach 10 Jahren gemeinsamer PEKiP – Arbeit, suchte Katharina nach einem anderen Wirkungskreis und ist jetzt Schulsozialpädagogin. Für mich ein echter Verlust. Es waren 10 gute und erfolgreiche Jahre! Danke Katharina, für die gute Zusammenarbeit, die Ideen und den Spaß den wir zusammen hatten.

Für mich ist PEKiP immer noch eine der wichtigsten Möglichkeiten der Frühförderung für Babys im ersten Lebensjahr. Ich liebe meine Arbeit und versuche auf jedes Kind individuell einzugehen. Es gibt kaum eine größere Freude als die Entwicklung eines Kindes von Anfang an begleiten zu dürfen. Zu sehen wie es Fähigkeiten entwickelt, welche Stärken es hat, aber auch Schwächen zu erkennen und Hilfestellung zu geben.

Mein Lieblingsspruch war immer:

„Solange Deine Kinder klein sind, gib ihnen Wurzeln,
wenn sie groß sind, gib ihnen Flügel“
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